Wie Alles begann
Der „gelernte“ Wanderer weiß es: Die besten Einfälle kommen beim Gehen. So muss es wohl auch Gustav Jäger und Lambert Märzroth „ergangen“ sein, als sie 1868 bei einer Wanderung über den Prätalsattel südlich der Veitsch in der Steiermark den Beschluss fassten, einen alpinen Verein zu gründen. Ein Jahr später war es dann soweit. Die Statuten wurden 1869 von der Niederösterreichischen k. u. k. Statthalterei genehmigt. Der „Österreichische Touristen-Club“ war geboren. Der Vereinszweck wurde mit „erleichterte, lehrreiche und möglichst billige Bereisung der österreichischen Gebirgswelt“ festgeschrieben. Das erste Werk des „Ö.T.C.“ war der Bau des Zirbitzkogelschutzhauses (Helmut-Erd-Schutzhaus) in den Seetaler Alpen, das bereits 1870 seiner Bestimmung übergeben wurde.
Die Hauptaufgabe des Vereins bestand aber vorerst in der touristischen Erschließung des Wienerwaldes und der Niederösterreichischen Voralpen, hier wiederum insbesondere des Schneeberges und der Rax.
Die wichtigsten Akteure der touristischen Entwicklung im Wienerwald waren einerseits die lokalen Verschönerungsvereine, die mit ihrer Tätigkeit oft schon in den 1860er Jahren ansetzten und andererseits der Österreichische Touristenklub, der anfänglich von Wien aus überregional agierte. Man erkannten damals schon den hohen Erholungswert des großen Waldgebietes vor den Toren der Großstadt. Der Zeitpunkt dieser überall einsetzenden Vereinstätigkeit war aber nicht zufällig gewählt. Ausschlaggebend war das neu erlassene „Gesetz vom 15. November 1867 über das Vereinsrecht“, das die mehr oder minder ungehinderten Vereinsgründungen in der gesamten Monarchie erlaubte. „Ausländern, Frauenspersonen und Minderjährigen“ war allerdings die Mitgliedschaft in politischen Vereinen explizit verboten.
Die Anfänge der Tourismusentwicklung erfolgte an der Basis der Gesellschaft und wurde von vielen privaten Initiativen getragen. Die Mitglieder der Vereine rekrutierten sich aus der lokalen Ober- und Mittelschicht, wie Lehrern, Kaufleuten und Gewerbetreibenden. Ein übergeordnetes staatliches Interesse setzte erst in den 1890er Jahren ein.
Die ersten Markierungen und die ersten Karten


1877 ließ der ÖTK den Nasenweg auf den Leopoldsberg sanieren. Der Weg wurde ursprünglich um 1800 von Charles Joseph Fürst de Ligne (1735-1814) angelegt und dann vom Nachbesitzer der Burg am Leopoldsberg, Fürst Johann I. Joseph von und zu Liechtenstein (1760-1836), saniert. Doch nach mehreren Jahrzehnten war der Weg wieder verfallen. Es lag daher auf der Hand, dass die Instandsetzung des Nasenweges, eines Wienerwaldweges mit „alpinem Charakter“, zu den prestigeträchtigen Aufgaben des noch jungen Vereins zählte.
Ende der 1870er Jahre waren bereits viele Wege markiert. Es war also höchste Zeit, dieses touristische Werk in Form einer Landkarte zu präsentieren. 1879 erschien die erste Wanderkarte des Österreichischen Touristen Club. Sie trug den sperrigen Titel: „Uebersichtskarte der markirten Wege des Wiener Waldgebietes zwischen Heiligenstadt-Klosterneuburg, St. Andrä-Wördern, Königstetten, Tulbing, Mauerbach, Neuwaldegg-Dornbach“, von Dr. E. Klotzberg, J. Schrittwieser und R. Sugg“. Die Karte enthielt alle neuen Wegmarkierungen des nördlichsten Teiles des Wienerwaldes zwischen Mauerbach und der Donau und wurde in der damals meistgelesenen Wochenzeitschrift „Hans Jörgl von Gumpoldskirchen“ lobend erwähnt. Der Artikel richtete sich an alle „Landpartiemacher“, ein damals gängiger Ausdruck für Wanderer. Der Inhalt der neuen Karte wurde genau beschrieben, die Karte selbst „als verläßlicher Wegweiser auf das Wärmste empfohlen.“ Das war eine Auszeichnung, da die Jörgl Briefe generell sehr kritisch und satirisch über die lokalen Geschehnisse berichteten.

Drei Jahre später erfolgte der nächste Kartendruck. Die Touristenkarte des Wienerwaldes von A. Silberhuber erschien 1882 in zwei Blättern. Blatt 1 deckte den nördlichen Teil des Wienerwaldes ab, Blatt 2 den südlichen. 1888, 1890, 1892, 1893 und 1910 – um nur einige zu nennen – folgten weitere „Touristenkarten des Wienerwaldes von A. Silberhuber“. Überblickt man den Zeitraum der 1870er und 1880er Jahre, so kann man sagen, dass in der ersten Dekade des ÖTK die Basis für das heutige Wegenetz im Wienerwald gelegt wurde.
Die Arbeiten umfassten aber nicht nur die handwerklichen Tätigkeiten in den Bergen. Konzepte zur Verbreitung des Alpinismus wurden erstellt und mit den anderen (alpinen) Vereinen abgestimmt. Leopold Schiestl, Hof- und Gerichtsadvokat und von 1870 bis 1880 Präsident des ÖTK, forderte in einer Festrede in Gmunden am 8. September 1877, dass der Tourismus durch Versammlungen weiterentwickelt und „zur Reife gebracht werden soll“. Die Aufgaben der alpinen Vereine definierte er mit:
- Abhaltung von Vorträgen
- Erstellung von Publikationen
- Aufbau von Bibliotheken
- Anlegen von Karten- und Panoramensammlungen
- Errichtung von Schutz- und Unterkunftshäusern
- Errichtung von Aussichtswarten
- Aufstellen von Wegweiserzeichen
- Anlegung und Verbesserung von Wegen
- Regelung des Führerwesens
- Erzielung von Fahrpreisermäßigungen
- Förderung der Lust und Liebe zum Bergsport.
Damit wurde klar vorgegeben, in welche Richtung sich der Tourismus – nicht nur im Wienerwald – entwickeln sollte.
Die ersten ÖTK-Sektionen im Wienerwald

1886 wurde die Sektion Wienerwald gegründet. Die konstituierende Versammlung fand im alten Kahlenberghotel statt. Angereist wurde mit einem Sonderzug der Zahnradbahn. Die neue Sektion hatte mit Abstand das größte Markierungsgebiet zu betreuen. Waren es anfänglich noch 20 Wege mit einer Gesamtlänge von 90 km, so steigerte sich diese Wegearbeit bis in die 1920er Jahre auf unglaubliche 262 Wege mit insgesamt 1000 km Länge. 
Seit dem Jahr 1899 fanden jährlich, später halbjährlich sogenannte „Niederösterreichische Markierungstage“ statt. Geladen waren alle in Niederösterreich tätigen Sektionen, alpinen Gesellschaften und die Vertreter der anderen alpinen Vereine. Bei diesen Tagungen wurden immer wieder die Grenzen der einzelnen Markierungsgebiete abgestimmt, Schwachpunkte aufgezeigt und die eigene Markierungstätigkeit zu Protokoll gegeben. So wurde auch am 12. Niederösterreichischen Markierungstag berichtet, dass die Sektion Wienerwald im Jahr 1913 insgesamt 304 km Wanderwege nachmarkiert hatte.
Nur wenige Monate nach der Gründung der Sektion Wienerwald wurde 1886 auch die Sektion Hainfeld gegründet, die aber noch vor 1900 wieder aufgelöst wurde. Ein zweiter Versuch im Jahre 1913 war erfolgreicher. Bereits bei der Gründungsversammlung wurden 100 Mitglieder gezählt. Das Markierungsgebiet der Sektion Hainfeld liegt aber nur zu einem kleinen Teil im Wienerwald. Der Großteil des Sektionsgebietes erstreckt sich südlich des Gölsentales, wo auch die von der Sektion betreute Hainfelder Hütte liegt.
Ein einheitliches Markierungssystem
Die ersten Markierungen bestanden anfänglich nur aus einem einzigen farbigen Strich. Auch Doppelfarben (rot/blau, rot/gelb, gelb/grün etc.) waren möglich. Manchmal wurden sogar die Farben SCHWARZ und BRAUN verwendet. 1883 wurde dann erstmals, sozusagen in einem Feldexperiment, der farbige Markierungsstrich – zur besseren Sichtbarkeit – weiß eingefasst. Durchgeführt wurden diese Arbeiten vom Österreichischen Touristenklub und seinen Sektionen, anfänglich aber auch von zahlreichen örtlichen Verschönerungsvereinen und Alpinen Gesellschaften. Bei der Vielzahl der Akteure und der Vielzahl der Farben konnte es schon zu Verwechslungen und Irritationen kommen. In der Österreichischen Touristenzeitung aus dem Jahr 1883 wird von einer „Irreleitung“ am Eisernen Tor durch eine schwarze Markierung berichtet. Der Artikel endet mit der Feststellung, dass „ein einheitliches Vorgehen dringend geboten scheine“.

Dieser Beschluss hatte überregionale Bedeutung und das Corporate Design der Wanderwegmarkierung war geboren. Die Vereinbarung hatte rund 100 Jahre uneingeschränkten Bestand. Anfang der 1970er Jahre kamen dann die ersten Weitwanderwege in Österreich auf. Den Anfang machte der Nord-Süd-Weitwanderweg 05, der 1970 eröffnet wurde. Initiator und treibende Kraft war der Bildhauer Carl Hermann. Der Nord-Süd-Weitwanderweg und alle folgenden Weitwanderwege wurden zur besseren Unterscheidung von den regionalen Markierungen mit der Farbfolge ROT-WEISS-ROT markiert und stellten somit die erste Abweichung von der traditionellen Markierungsmethode dar. Bald erkannte man, dass diese ROT-WEISS-ROTE Markierung im Gebirge bei schlechten Witterungsbedingungen besser sichtbar war und stellte in den höheren Regionen das traditionelle Vierfarbensystem um. Zur Wegunterscheidung mussten nun aber Wegnummern mit schwarzer Farbe hinzugefügt werden.
Viele Gemeinden erkannten ab den 1980er Jahren wieder, dass Wandern den örtlichen Tourismus beleben kann und schufen eigene Gemeinderundwanderwege. Mit dem Slogan „Wanderbares Österreich“ und mit einer Unzahl gemeindeeigener und sehr unterschiedlicher Farbzeichen wurden nun zahlreiche Wanderwege im eigenen Gemeindegebiet beworben. Das Corporate Design der Alpinen Vereine, das 100 Jahre lang dem Wanderer verlässlich den Weg gewiesen hatte, kam ins Wanken. Im Wienerwald werden heute noch die ÖTK-Wege einheitlich nach dem traditionellen Vierfarbensystem markiert.
Die Sektion Klosterneuburg


Die anderen Alpinen Vereine
Neben dem Österreichischen Touristenklub, der den Großteil dieses Landschaftsgebietes abdeckt, gab und gibt es im Wienerwald auch noch andere Akteure, die zur touristischen Entwicklung beitrugen. Der Verein der Naturfreunde in Mödling, später ergänzt durch den Annex „vom Jahre 1877“, war schon ein Jahr vor der ÖTK-Sektion Baden tätig geworden. 
Der Touristenverein „Die Naturfreunde“ wurde rund zwanzig Jahre nach den ersten ÖTK-Aktivitäten im Wienerwald gegründet, also zu einer Zeit, als die touristische Pionierarbeit bereits weitgehend abgeschlossen waren. Die Ortsgruppe Purkersdorf wurde 1920, die Ortsgruppe St. Veit an der Gölsen erst 1922 gegründet.
Auch der Alpenverein-Gebirgsverein, 1890 gegründet, gehört nicht zu den gestaltenden Wienerwaldpionieren, wiewohl er hier eine sehr rege Wandertätigkeit entfaltete. Er betreibt heute die Alpinschule Peilstein südlich von Alland mit rund 300 Ausbildungskursen jährlich sowie die 1930 eröffnete Rudolf-Proksch-Hütte am Pfaffstättner Kogel. 1897 ließ er auch die einst hölzerne Aussichtswarte am Tulbinger Kogel errichten. Die ÖAV-Sektion Liesing wurde 1904 gegründet und 1920 auf ÖAV-Sektion Liesing-Perchtoldsdorf erweitert. Sie betreibt die 1912 erbaute Kammersteiner Hütte.
Ein Blick in die Tagespresse der Jahrhundertwende lässt über das dicht organisierte Tourenangebot der vielen alpinen Vereine und Gesellschaften staunen. Die geführten Wanderungen wurden mit Treffpunkt und Abgangszeit einige Tage vorher in verschiedenen Zeitungen angekündigt. Die Ausflugsziele lagen im Wienerwald und den daran anschließenden Voralpen.
Die ersten Aussichtswarten

Ein wesentlicher Aspekt des beginnenden Wienerwaldtourismus war aber vor allem der Bau von Aussichtswarten. Besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang nicht nur das frühe Entstehen dieser Bauwerke, sondern auch die ungewöhnliche Dichte auf einem sehr begrenzten Landschaftsraum. Die Fläche dieses Wald- und Wiesengebietes, ausgehend von Höflein an der Donau bis Wilhelmsburg auf der einen, und bis Hirtenberg auf der anderen Seite, beträgt rund 1.200 km². Zum Vergleich: Wien hat eine Fläche von 415 km², Berlin von 892 km². Auf einer Fläche, die lediglich das Dreifache der heutigen Gesamtausdehnung Wiens ausmacht, gab es vor 1914 insgesamt 28 Aussichtswarten. Die meisten entstanden in den 1880er und 1890er Jahren, einige erst etwas später. Die älteste, heute noch existierende Warte ist die Sinawarte am Hohen Lindkogel/Eisernes Tor. Sie wurde schon 1856 errichtet und wird von der Sektion Baden betreut. Die architektonisch aufwendigste Warte ist die Habsburgwarte am Hermannskogel. Sie wurde vom ÖTK errichtet und 1888 fertiggestellt.
Christian Matzka beschreibt in seiner wissenschaftlichen Veröffentlichung „Tourismus im Wienerwald (1850-1914)“ die Situation sehr plastisch:
„Ein Netz von Aussichtswarten überzog den Wienerwald vor dem Ersten Weltkrieg. Die Besucher konnten von der einen Warte zur anderen blicken und sich fast wie in mittelalterlichen Zeiten durch Zeichen verständigen. Der Wienerwald wirkt zu dieser Zeit wie eine Festung, die an den Rändern mit den Aussichtstürmen befestigt ist. Im inneren zentralen Wienerwald stehen die Türme wie Bergfriede der mittelalterlichen Burgen und ermöglichen die Beobachtung des gesamten Raumes. Man könnte den Vergleich zum Territorialdenken früherer Zeiten heranziehen, da die Alpinen Vereine ihre Arbeits- und Sektionsgebiete abgrenzten und mit Bauten im Raum kenntlich machten. Die Vereinsgebiete wirkten wie Herrschaftsgebiete, die von den Aussichtstürmen aus überblickt werden konnten“.
Den Aussichtswarten folgten im selben Zeitraum 12 Schutz- und Unterkunftshäuser der Alpinen Vereine und der Verschönerungsvereine. Private Gaststätten sind nicht mitgezählt.
Heute beträgt das historisch gewachsene und zum Großteil vom Österreichischem Touristenklub betreute Wegenetz im Wienerwald rund 1700 km. Es ist mittlerweile zu einem wertvollen Kulturgut in einem einzigartigen Kulturraum geworden.
Noch einmal darf Christian Matzka zitiert werden, der die Situation der Alpinen Verein im Wienerwald wie folgt zusammenfasst:
„Die Entstehung der Vereine verlief entlang der sozialen und politischen Bruchstellen der Gesellschaft… Die Mitglieder der verschiedenen Vereine traten einander gegenseitig bei, um die Tätigkeiten zu unterstützen. Außerdem hatten die Vereine Sitz und Stimme in der Jahreshauptversammlung der anderen Vereine und konnten so die Aktivitäten der „Konkurrenz“ mitverfolgen. Es entstand eine durch die gegenseitigen Mitgliedschaften zusammenhängende touristische Gemeinde.“
Quellenangaben
- Österreichischer Touristenklub, Otto W. Steiner, 100 Jahre Österreichischer Touristenklub, 1869-1969, Großdruckerei und Verlagshaus Waldheim-Eberle, Wien 1969
- Österreichischer Touristenklub, Sektion Klosterneuburg, Ing Erich Bauer, 100 Jahre Österreichischer Touristenklub, Sektion Klosterneuburg, 1895-1995, Eigenverlag, Klosterneuburg 1995
- Christian Matzka, Tourismus im Wienerwald (1850-1914), in der Reihe: Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde, Band 42, Selbstverlag des NÖ Institutes für Landeskunde, St. Pölten 2007
- Jahrbuch des ÖTK 9 (1878), In: Christian Matzka, Tourismus im Wienerwald (1850-1914), in der Reihe: Studien und Forschungen aus dem Niederösterreichischen Institut für Landeskunde, Band 42, Selbstverlag des NÖ Institutes für Landeskunde, St. Pölten 2007
- Herwig Baumgartner, Wegeverzeichnis für Niederösterreich, Wien und das Burgenland, Eigenverlag, Wien 2007
- Andreas Brudnjak, Aussichtswartenführer für Wien, Niederösterreich und Burgenland, Band 2, 1. Auflage, Kral-Verlag, Berndorf 2013
- Alpenvereinseinteilung der Ostalpen, Wikipedia
- Von Wien nach München: Reisehandbuch für alle Stationen der Kaiserin Elisabeth-Westbahn und der k. baier. Staatsbahn; nebst Donaufahrt von Passau nach Wien, Literarisch-artistische Abth. des Österr. Lloyd, Triest 1861, ÖNB Digital/Österreichische Nationalbibliothek
- Österreichische Touristenzeitung, III. Band, Nr. 24/1883, V. Band, Nr. 5/1885, VI. Band, Nr. 4/1886, Nr. 10/1986, Nr. 20/1886, XV. Band, Nr. 12/1895, XVI. Band, Nr. 21/1896, XXXIII Band, Nr. 24/1913, XXXIV. Band, Nr. 12/1914, alle ANNO/Österreichische Nationalbibliothek, Historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften online
- Mödlinger Zeitung, 7. Juli 1912, ANNO/Österreichische Nationalbibliothek, Historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften online
- Der Gebirgsfreund, 42. Jahrgang, Folge 3/1931, ANNO/Österreichische Nationalbibliothek, Historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften online
- Deutsches Volksblatt, 8. Dezember 1911, ANNO/Österreichische Nationalbibliothek, Historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften online
Bildnachweise
- Fotos: J. Wruß,
- Grafiken: J. Wruß
- Historische Ansichtskarten: AKON/Österreichische Nationalbibliothek












